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Das Sondenfeld Sonnenstraße

Die Technikzentrale mit 6 Wasserspeichern und Wärmepumpe

950l-Trennspeicher im Heizkreis

  • Bauherr
    Firma Boss-Bau GmbH & Co. KG
    Düsseldorf
  • Architekt
    Architekturbüro Schwingen
    Düsseldorf
     
  • Leistungen
    Leistungsphasen 1 bis 7

 


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Referenzobjekt: Sonnenstraße in Düsseldorf

Die Sonnenstraße in Düsseldorf heizt geothermisch

 

Anlagenbeschreibung

Wohnkomplex mit 55 Wohneinheiten in Düsseldorf-Oberbilk
Verbrauchsarm und legionellensicher

Planung und Realisierung durch PBS & Partner

Technik:
zentrale Wärmepumpenanlage
18 Erdsonden
Fußbodenheizung
Kontrollierte Wohnungslüftung
Wärmerückgewinnung über Raumentlüftung

Planung Gewerke:
Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektrotechnik

Leistungsphasen:
Grundlagenermittlung bis Mitwirken bei der Vergabe

Details

Von reichlich Grün umgeben, liegt der fünf- und siebenstöckige Wohnkomplex, mit 4 Eingängen zu 55 Wohneinheiten, in einer gewachsenen Gegend des Düsseldorfer Stadtteils Oberbilk, östlich des Stadtzentrums. 

Schon wenige Wochen, nach der Annoncierung, stand keine der Zwei- bis Vierzimmerwohnungen mehr leer. Ausschlaggebend für die potentiellen Mieter dürfte hier auch der Wegfall der Heizkostenabrechnung gewesen sein. 

Laut Heizkostenverordnung von 1989, sind Wärmepumpenobjekte von der Pflicht der verbrauchsabhängigen Warmmiete befreit.

Auch für den Bauherrn dürfte die Freistellung von der vielfach Kosten und Ärger verursachenden Heizkostenabrechnung ein Entscheidungskriterium für eine geothermische Wärmepumpenanlage gewesen sein. 

In der Sonnenstraße 99 bis 105 verrechnen nun die Vermieter die, durch Beheizung anfallenden Kilowattstunden, gleich mit der Festmiete. 

Die Wärmversorgung der Wohnungen erfolgt über ein Sondenfeld, mit 18 x 100m Erdsonden, welches eine Sole-Wärmepumpe, mit einer Leistung von 150 kW bedient. Diese wird zusätzlich durch Abwärme der kontrollierten Lüftungsanlage, die mit einer Wärmerückgewinnung gekoppelte ist, gespeist.

Hinzu kommt die Wärme aus sechs Warmwasserspeichern á 950 Litern, einem Trennspeicher in der Heizungsanlage und dezentralen Plattenwärmetauscher, mit je 54 kW, die sich in jeder Wohnung befinden und dort die Warmwasserversorgung für Küche und Bad sichern. 

Die Wohnungen werden über eine Kaltwasserleitung mit Trinkwasser versorgt, die Fußbodenheizung über eine Heiz-Wasser-Steigleitung. Zirkulationsleitungen entfallen.

Pumpen schieben das knapp 60°C warme Trinkwasser in die Tauscher, die je Wohnung in einem Dielenschrank untergebracht sind. Hier befindet sich auch die „warm“ und „kalt“ Verteilung zu den einzelnen Zapfstellen.

Die Bewohner kommen auf diese Weise nicht mit stagnierendem Wasser in Berührung, was einen hohen Legionellenschutz garantiert.

Die zentrale Lüftungsanlage läuft rund um die Uhr und vermeidet so Feuchtigkeitsschäden und die damit häufig verbundene Schimmelpilzbildung. 

So verbinden sich gesundes Wohnklima mit Umweltschutz durch Energieeffizienz und Kostenkontrolle.

PBS Energiesysteme GmbH • Zur Pumpstation 1 • 42781 Haan
Telefon: (02129) 375 72-0 • Email: info@pbs-energie.eu