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Neubauten mit 2080 m2

Wärmepumpe mit 4,5 Jahresarbeitszahl

zwei Kompressoren zur Leistungsanpassung

  • Bauherr
    Gemeinnützige Seniorendienste der Stadt Hilden GmbH
  • Auftraggeber
    Stadt Hilden
  • Architekt
    Architekturbüro Scheer
    Hilden
  • Leistungen
    Leistungsphasen 1 bis 8
  • Laufzeit
    2009 - 2010
  • Bruttogrundfläche
    2080 m2


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Referenzobjekt: Seniorenheim in Hilden

Seniorenzentrum "Stadt Hilden"

 

Anlagenbeschreibung

Seniorenheim in Hilden mit KfW-40-Standard

Für die Erweiterung des bestehenden städtischen Seniorenwohnheims, um 28 Wohneinheiten, machte die Stadt Hilden einen hohen energetischen Standard zur Vorgabe.

PBS & Partner erhielt den Auftrag zur Realisierung und erreichte den geforderten Standard unter anderem mit einer Erdreich-Wärmepumpenanlage.

Technik:
zentrale Wärmepumpenanlage 82 kW mit Erdsonden
Tandemverdichter
Fußbodenheizung
Wärmerückgewinnung über Raumentlüftung
Kontrollierte Raumentlüftung

Planung Gewerke:
Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrotechnik

Leistungsphasen:
Grundlagenermittlung bis Objektüberwachung

 

Details

Die Stadt Hilden will günstigen Wohnraum für ältere Bewohner, mit einer weitgehenden Garantie der Miet- und Nebenkosten anbieten.

Die Kommune als Bauherr will darüber hinaus den Projektentwicklern und Bauträgern der Region auch Vorbild im Bezug auf Umweltbelange sein.

Zu dem verlangt der Einsatz von Fördermitteln des Konjunkturpakets II und anderen Förderprogrammen quasi den KfW-40-Standard für Neubauten, wobei es sich in diesem Fall der Erweiterung des vorhandenen Komplexes handelt.

Der Geschäftsführer der "Gemeinnütziger Seniorendienst der Stadt Hilden GmbH" formuliert als Zielsetzung das "Leitbild Zufriedenheit"; das Haus will Heimat und nicht Heim sein.

Der Altbau aus den 80er Jahren wurde durch ein Erweiterungsgebäude mit insgesamt 2080 m2 ergänzt, wobei die Stadt Hilden hier keine Luxusappartements entstehen ließ, jedoch die Grenzen des förderfähigen Wohnraums voll ausschöpfte.

Der KfW-40-Standard des Erweiterungsgebäudes wird durch eine zentrale Wärmepumpenanlage mit einer Leistung von ca. 82 kW, dem Erdreich als Wärmequelle mit einer aus 17 Stück a 100m -Sondenanlage erreicht.

Der Tandem-Wärmepumpenanlage ist eine Fußbodenheizungsanlage nachgeschaltet.

Die Wärmerückgewinnung der Wohnraumentlüftung erfolgt über Ventilatoren, welche die Luft aus den Nasszellen und der Küche absaugen und über ein Luft/Wasser-Wärmerückgewinnungsregister hin zum Fluid/Wasser-Wärmetauscher in den Solekreislauf vor der Wärmepumpe wieder einbindet.

Die Außenluft fließt über feuchtegesteuerte Nachströmelemente in der Fassade direkt den einzelnen Wohnungen zu. Dieses System hat einen erheblichen Platz- und Investitionsvorteil, gegenüber einem verzweigten Netz von Zu- und Abluftleitungen und kostet weitaus weniger.

Der hocheffizienten Wärmepumpentechnik, die hier zum Einsatz kam, wurde kürzlich, durch einen neutralen Langzeittest, die sehr gute Jahresarbeitszahl von 4,5 bescheinigt. Die kontrollierte Wohnraumentlüftung erreicht Werte von 35 kWh/m2, anstatt der üblichen 65 kWh/m2, bezogen auf die Primärenergie.

Die hieraus resultierende Brennstoffeinsparung dürfte sich bei rund 70 % bewegen, die CO2-Emmisionen wurden, laut Berechnungen, um 40% gesenkt. 

PBS Energiesysteme GmbH • Zur Pumpstation 1 • 42781 Haan
Telefon: (02129) 375 72-0 • Email: info@pbs-energie.eu